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© 2008 Feuerwehr Mixnitz
 
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08 Mai 2010
PKW in Kraftwerkskanal versunken

Gegen 12.10 Uhr kam aus ungeklärter Ursache eine Fahrzeuglenkerin mit ihrem PKW von der Brucker Begleitstraße im Bereich Schlagerbrücke (auf Höhe Mixnitz) von der Fahrbahn ab, durchstieß einen Schranken und stürzte in den Kraftwerkskanal, der an dieser Stelle ca. 6 m tief ist.

Es gelang der Fahrerin noch sich selbst aus dem Fahrzeug zu befreien und ans rettende Ufer zu gelangen. Sie suchte das nächstgelegene Haus auf und alarmierte von dort aus die Rettungskräfte.

Die Freiwillige Feuerwehr Mixnitz rückte nach der Alarmierung mit 14 Mann und drei Fahrzeugen zu der Unfallstelle aus und versorgten die Lenkerin bis zum Eintreffen des Roten Kreuzes. Sie wurde anschließend zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

Das Fahrzeug versank in den Fluten und war vom Ufer aus nicht mehr sichtbar.

Zusätzlich wurde die Feuerwehrtaucherder Feuerwehren Bruck an der Mur und Kapfenberg nachalarmiert um nach dem Wrack zu tauchen.

Aufgrund der starken Strömung in diesem Kanal konnten die Taucher jedoch vorerst nicht eingesetzt werden, auch die Lage des Fahrzeuges konnte nicht genau bestimmt werden.

Es wurde mit dem Energieversorgungsunternehmen, die Betreiber dieses Kraftwerkskanals, Kontakt aufgenommen. Gemeinsam mit den Vertretern des Betreibers, der Polizei, dem Wasserdienstbeauftragten und dem Feuerwehreinsatzleiter wurde das weitere Vorgehen abgestimmt. Telefonisch wurde auch der Bereitschaftsdienst der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Mur von dem Vorfall verständigt.

Nachdem die Reduktion der Fließgeschwindigkeit des Kanals durch Absenkung des Wasserspiegels einen längeren Zeitraum in Anspruch genommen hätte, wurde versucht mittels Anker das Fahrzeug in dem Kraftwerkskanal zu orten. Ca. 700 m weiter kanalabwärts konnte mit dieser Methode das Fahrzeug gegen 17.00 aufgespürt werden.

Nach der Sicherung des Unfallfahrzeuges gegen weiteres Abtreiben wurde es mittels Anker und Seilwinde am Ufer fixiert.

Die Bergung übernahm das Kranfahrzeug der Feuerwehr Bruck an der Mur und bereitete den Einsatzkräfen keinerlei Probleme.

Gegen 20.00 Uhr war das Fahrzeug sichergestellt und die Einsatzkräfte konnten wieder in die Rüsthäuser einrücken.

 

Eingesetzte Kräfte der Feuerwehren:
Insgesamt: 10 Fahrzeuge, 40 Personen
FF Mixnitz, 4 Fahrzeuge, 22 Personen
FF Bruck an der Mur 5 Fahrzeuge, 14 Personen
FF Kapfenberg 1 Fahrzeug, 4 Personen
sowie Rotes Kreuz, Polizei, Energieversorgungsunternehmen

 

 


 

02 Mai 2010

Verstärkung zum Geburtstag

Die Feuerwehr Mixnitz hatte am zweiten Mai gleich doppelten Grund zum Feiern:  Das 130jähriges Bestehen gab Anlass zur Freude und gleichzeitig wurde ein neues Einsatzfahrzeug seiner Bestimmung übergeben.

Bei der Feldmesse am Floriani-Sonntag wurde der neue LKWA (Lastkraftwagen mit Allradantrieb) gesegnet und anschließend erfolgte von Frau Bürgermeisterin Irmgard Hagenauer die Überreichung der Schlüssel. Danach lud die Feuerwehr Mixnitz zum gemeinsamen Festessen der Ehrengäste und der Bevölkerung ins Rüsthaus.

Neben der Verkostung aus der hauseignen Feldküche präsentierte die Feuerwehr eine Unimog –Ausstellung und eine Fotoausstellung. Insgesamt konnten 10 Unimogs besichtigt werden. Die Spannweite der Fahrzeuge reichte von Oldtimern bis zu den modernsten Fahrzeugen, die in der Straßenerhaltung und im industriellen Bereich eingesetzt werden. Darüber hinaus konnte im Rüsthaus eine Fotoausstellung über das Entstehen der Feuerwehr Mixnitz besichtigt werden.

Die Veranstaltung war mit circa 350 Besuchern ein voller Erfolg und die Feuerwehr Mixnitz bedankt sich bei allen Helfern die durch ihre tatkräftige Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben!

 

Mit modernster Technik in den Einsatz: Der neue LKWA

Das neue Fahrzeug dient als Ersatz für den 28 Jahre alten KLFA (Kleinlöschfahrzeug mit Allradantrieb) auf einem Steyr Puch Pinzgauer 6x6 Fahrgestell. Als neues Fahrgestell wurde ein Mercedes Benz Unimog U4000 gewählt. Um möglichst einfach und sicher beherrschbar zu sein, verfügt das Fahrzeug über eine Motorleistung von 218 PS, Allradantrieb, Differenzialsperren, Geländeuntersetzung und Automatikgetriebe. Dieses Fahrgestell verbindet derzeit die Möglichkeit der Verladung von Rollcontainern mit einer für die Feuerwehr erforderlichen Robustheit und Geländegängigkeit des Fahrzeuges. Dadurch bleibt die Grundfunktion eines KLFA erhalten. Durch den Aufbau mit Containern ist das Fahrzeug sehr flexibel einsetzbar und leicht mit neuen Gerätschaften zu bestücken. Die einzelnen Container erfüllen unterschiedliche Funktionen wie Wasserentnahme, Stromerzeugung, technische Hilfeleistung und darüber hinaus ist ein Schlauchcontainer vorhanden. Diese Technik ermöglicht eine Flexible und schnelle Handhabung bei Einsätzen.

Die Schutzausrüstung für die Mannschaft ist in der Fahrerkabine untergebracht und somit immer zugänglich.

 

Die Geschichte der Feuerwehr Mixnitz: Seit 130 Jahren im Einsatz

Bereits um 1880 ist eine Organisation zur Feuerbekämpfung in Mixnitz dokumentiert. Am Anfang standen nur eine Hütte, eine kleine Handspritzte und einige Eimer zur Verfügung. 1906 wurde diese Löschgemeinschaft als Löschzug der Feuerwehr Pernegg zugeordnet. Auf Initiative des Feuerwehrhauptmannes Anton Herman aus Pernegg und unter dem damaligen Hauptmann aus Mixnitz, Franz Schlager, wurde 1930 mit dem Bau eines Rüsthauses begonnen. Nur ein Jahr später wurde es seiner Bestimmung übergeben und die Feuerwehr konnte in das neue Rüsthaus umsiedeln. Die Feuerwehr Mixnitz kann seit 1932 auf eine eigenständige Geschichte zurückblicken.

Die ersten Bewährungsproben folgten bald mit Wohnhausbränden und Überschwemmungen. Die Eisenbahn verursachte 1943 einen Waldbrand, der mit der Hilfeleistung von den Feuerwehren Pernegg und Röthelstein und mit der Hilfe von russischen und französischen Kriegsgefangenen gelöscht werden konnte. Nur sechs Jahre später wurde die Feuerwehr Mixnitz wieder zu einem großen Waldbrand gerufen, der nur mit tatkräftiger Unterstützung von mehreren benachbarten Feuerwehren bekämpft werden konnte. Schon damals zeigte sich, dass die nachbarliche Hilfeleistung zur Bekämpfung von großen Schadensereignissen unerlässlich ist.

Auch wenn die Feuerwehren –wie der Name bereits vermuten lässt- eigentlich zur Bekämpfung der bedrohlichen Feuer gegründet wurden, wurden sie aufgrund der vorhandenen Hilfsmannschaften und den notwendigen Gerätschaften schon früh zur Hilfe bei „technischen Einsätzen“ herangezogen. Immer wieder kam es zu Unfällen mit Fuhrwerken, bei denen Menschen und Tiere verletzt oder gar getötet wurden.

Dieser Trend hat sich bis in die Gegenwart fortgesetzt. Im vergangenen Jahr standen 87 technische Einsätze 4 Einsätzen zur Feuerbekämpfung gegenüber. Die Feuerwehr Mixnitz besteht bei ihrem 130. Geburtstag aus 50 Mitgliedern und 4 Fahrzeugen. Besonders erfreulich ist dabei, dass der Zustrom von allen Bevölkerungsschichten erfolgt. So kann die Feuerwehr Mixnitz sowohl jedes Jahr zahlreiche Jungfeuerwehrleute begrüßen, als sie auch einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Feuerwehrfrauen verzeichnen kann.

Der Entschluss vor 130 Jahren gemeinsam gegen das Feuer anzukämpfen war der Beginn des organisierten Feuerlöschwesens in Mixnitz und der Grundstein für die seit 1932 eigenständige Feuerwehr. Die Mitglieder der Feuerwehr sind stolz darauf, sowohl ihre Rettungs-Aufgaben erfüllen zu können, als auch ein Teil der regen Gemeinschaft in Mixnitz zu sein.

 

 


 

06 September 2009
Schwerer Verkehrsunfall auf der L 104

Am Sonntag gegen 14:15 wurde die Feuerwehr Mixnitz zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L 104 gerufen. Ein PKW kam von der Straße ab und stürzte in den Breitenauerbach. Mit Hilfe von Zivilpersonen konnten die beiden Insassen rechtzeitig aus dem bereits mit Wasser volllaufenden Fahrzeug entkommen.

Die Bergung des PKW gestaltete sich sehr schwierig, da der Bach durch die Regenfälle stark angeschwollen war. Um die Eigensicherheit zu gewährleisten, wurden die arbeitenden Kameraden vom Ufer aus gesichert. Das Auto wurde durch die Seilwinde aus dem Bach geborgen.

Die Feuerwehr Mixnitz rückte mit drei Fahrzeugen und 15 Mitgliedern aus. Der Einsatz war um 15:30 Uhr beendet.

 

 


 

21 August 2009
Unwetter in Mixnitz

Am Freitag den 21. August viel wieder einmal die Pumpenanlage der Bahnunterführung in Mixnitz aus. Die Feuerwehr Mixnitz wurde um 20:45 durch die Sirene allarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Unterführung bereits einen Meter unter Wasser. Im Wasser befand sich ein PKW mit fünf Personen, der aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Wasser gelangen konnte.

Die Feuerwehr sperrte die Einsatzstelle ab, befreite die Personen aus dem Auto und barg das Fahrzeug.

Zum gleichen Zeitpunkt verschüttete eine Mure die Bärenschützstraße rund 50cm hoch und 20 Meter breit. Die Feuerwehr Mixnitz sicherte die Straße ab und leuchtete sie aus um das Räumen durch die Gemeinde zu erleichtern.

Die Feuerwehr Mixnitz war mit 18 Mitgliedern und drei Fahrzeugen bis 23:30 Uhr im Einsatz.

 

 


 

03 Juli 2009
Verklausungen

Am 3.7.2009 um 15:58 wurde die Feuerwehr Mixnitz durch einen stillen Alarm allarmiert. Der durch heftige Regenfälle in den vergangenen Tagen stark angeschwollene Bach hatte einen ehemaligen Oberleitungsmast aus Holz der Breitenauerbahn angeschwemmt. Da der Mast bei einer Brücke zum Liegen kam, bestand die Gefahr einer Verklausung.

Das Entfernen des Masts gestaltete sich durch den hochwasserführenden Bach als gefährlich. Da der Mast aber an einer günstigen Stelle lag, konnte er mit der Seilwinde aus dem Bachbett entfernt werden.

Die Feuerwehr Mixnitz war mit neun Mitgliedern und zwei Fahrzeugen im Einsatz.

 

 


 

05 April 2009
100m Absturz zweier Kletterer im Bereich Burgstall im Gebiet der Bärenschützklamm bei Mixnitz

Am 05.06.2009 um 14:07 Uhr wurde die Feuerwehr Mixnitz zur Unterstützung der Bergrettung Mixnitz über Pager und SMS von der Florianstation alarmiert. Zwei obersteirische Kletterer stürzten im Bereich Burgstall im Gebiet der Bärenschützklamm bei Mixnitz rund 100 Meter ab. Die beiden Männer im Alter von 41 und 38 Jahren aus Knittelfeld kletterten am frühen Nachmittag in der rund 120 Meter hohen Burgstallwand. Nachdem sie vermutlich die letzte Zwischensicherung ausgehängt hatten, stürzte einer der Kletterer in das Seil. Aufgrund der Belastung brach vermutlich eine Sicherung aus und beide Männer stürzten rund 100 Meter im freien Fall über die Wand. Sie landeten in einem steilen Waldstück, wo sie durch Bäume gebremst, schwer verletzt zum Liegen kamen. Eine andere Seilschaft, die den Absturz bemerkte, alarmiert die Einsatzkräfte.

Die Bergrettung und Feuerwehr mit dem KLFA und sechs Mann fuhren sofort zur Unglücksstelle, wo die schwer verletzten Kletterer erst versorgt wurden. Es bestand bei beiden Verunglückten der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung.

Das MTFA Mixnitz mit vier Mann lotste den Notarzt Bruck und ein Rettungsfahrzeug zum Einsatzort. Es wurde zeitgleich der Rettungshubschrauber des ÖAMTC für eine eventuelle Bergung nachalarmiert.

Nachdem die beiden Kletterer durch die beiden Notärzte stabilisiert wurden, konnte mit der Bergung begonnen werden. Die Bergung der Obersteirer war allerdings sehr schwierig. Da das Gebiet zu dicht bewaldet ist, konnten die Verletzten nicht per Hubschrauber geborgen werden. Sie mussten von der Bergrettung und Feuerwehr Mixnitz aus dem steilen Gelände getragen werden.

Die beiden Obersteirer wurden im Anschluss mit den Rettungsfahrzeugen zum Hubschrauberlandeplatz gebracht und vom ÖAMTC-Notarzthubschrauber ins LKH Graz geflogen. Der Einsatz konnte um 17:00 beendet werden.

HLM Eibl K.

Eingesetzte Einsatzkräfte:

Bergrettung Mixnitz: 8 Mann

Feuerwehr Mixnitz KLFA und MTFA: 10 Mann (8 Mann in Bereitschaft)

NAW +RK Bruck: 2 Fahrzeuge 4 Mann

Polizei, Alpinpolizei: 2 Fahrzeuge 4 Mann

ÖAMTC-Notarzthubschrauber: 3 Mann

 

 


 

06. März 2009
Wehrversammlung der Feuerwehr Mixnitz: 2008

Das Jahr 2008 wurde offiziell mit der Wehrversammlung Anfang März abgeschlossen. An Ehrengästen waren neben Bezirkskommandantstellvertreter BR Ing. Wolfgang Urschler, Vizebürgermeisterin Irmgard Hagenauer und Gemeindekassier Josef Steinegger auch ELFR Karl Sitka zu begrüßen. Den einzelnen Berichten der Ausschussmitglieder und Fachwarte folgte die Angelobung der Feuerwehrfrau Sarah Luttenberger. Außerdem wurden noch die Mitglieder Fritz Handler vom Oberbrandmeister zum Hauptbrandmeister, Klaus Eibl vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister, Michael Kriegl vom Oberfeuerwehrmann zum Hauptfeuerwehrmann, Christoph Krautinger vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann und Stefan Hirtler vom Oberfeuerwehrmann zum Löschmeister im Verwaltungsdienst befördert.

 

 


 

22. Februar 2009
Blochziehen 2009

Auch heuer gab es schon eine Veranstaltung der Feuerwehr Mixnitz: Bei klirrender Kälte fand im Februar das 13. Blochziehen statt. Weder Sturm noch Schneefall konnten die zahlreichen Faschingsnarren daran hindern, gemeinsam vom Gasthaus Gosch bis zum Rüsthaus zu ziehen.

 

 


 

13. Februar 2009
Wiedereinmal die Hammerhäuserkurve

Am 13 Februar 2009 wurde die Feuerwehr Mixnitz zu einem Verkehrsunfall auf die L104 gerufen. Die Feuerwehr rückte um 14:30 Uhr zum Unfallort bei der Hammerhauserkurve aus. Ein PKW war in Fahrtrichtung Mautstatt von der Straße abgekommen und hing auf der Böschung zum Bach. Das Fahrzeug wurde mittels Seilwinde geborgen. Der Lenker des Fahrzeuges blieb unverletzt. Die FF Mixnitz war mit RLF-A, MTF-A und neun Mann an der Unfallstelle vor Ort. Weiters war noch die Polizei am Einsatzort. Der Einsatz konnte um 15.30 Uhr beendet werden.

 

 


 

05. Jänner 2009
Auch das neue Jahr beginnt mit einem Verkehrsunfall auf der L104

Der erste Einsatz im Jahr 2009 passierte am 5.1. wieder einmal - wie könnte es auch anders sein - auf der L 104. Dabei kam ein Fahrzeug auf dem Dach zu liegen. Die Feuerwehr Mixnitz rückte um 15:50 Uhr mit 13 Mann, 3 Fahrzeugen und der Abschleppachse aus. Die verletzte Person, welche sich selbst aus dem Fahrzeug befreien konnte, wurde von dem Roten Kreuz versorgt. Das Auto wurde geborgen und der Einsatz war nach einer Stunde beendet.

 

 


 

November 2008
Kein ruhiger November 2008

Nach einem ruhigen Jahr, ohne besondere Einsätze häuften sich die Unfälle auf der L 104 im November wieder. Sowohl am 8., 22. und 25. krachte es auf der Landesstraße. Dabei ist besonders der Unfall am 25. erwähnenswert, bei dem ein PKW am Dach auf den Gleisen der Lokalbahn Mixnitz landete.

Die Person war unter dem Menzi-Muk eingeklemmt.
Die Feuerwehr hat den ausgelaufenen Treibstoff gebunden, um ein Versickern im Boden zu verhindern.
Nur durch das rasche Eingreifen konnte die Person gerettet werden.

 

 

05. August 2008
Verkehrsunfall auf der L104

Am 5 August 2008 um 9.50 Uhr wurde die Feuerwehr Mixnitz zu einem Verkehrsunfall auf der L 104 höhe Werberkurve gerufen. Es handelte sich um einen Unfall zwischen einem PKW und einem LKW.


Die Lenkerin des Fahrzeuges wurde dabei leicht verletzt und musste vom Roten Kreuz Breitenau versorgt werden. Außer der FF Mixnitz war auch die FF Breitenau am Einsatzort.
Die FF Mixnitz rückte mit RLF-A, MTF-A und nur 6 Mann aus, was die Bergung des Fahrzeuges nicht einfach gestalltete. Der Einsatz war um 11.30 Uhr beendet.


06. Juli 2008
Anfeuern der Feuerwehr Mixnitz

Hier sind noch die versprochenen Bilder vom Fest, das wie immer problemlos aber nicht regenlos über die Bühne ging!




01. Juni 2008
Bahnunterführung unter Wasser


Obwohl die FF Mixnitz vom Unwetter heuer einigermaßen verschont blieb, wurden wir doch zwei Mal wegen Hochwasser zur Bahnunterführung der L 133 in Mixnitz gerufen, da die Pumpstation der Straßenmeisterei ausgefallen war.


Am 1.6.2008 pumpte die Feuerwehr mittels zwei Tauchpumpen die Unterführung aus, nachdem die Straßenmeisterei nicht gleich zur Stelle war. Bei der zweiten Überschwemmung am 4.8.2008 konnte das Problem mit der Pumpe von der Straßenmeisterei selbst binnen kurzer Zeit behoben werden.


In beiden Fällen wurde von der Feuerwehr Mixnitz eine Verkehrsregelung durchgeführt.


 

29. Februar 2008
Wehrversammlung der Feuerwehr Mixnitz: 2007 - Kein neues Rekordjahr

Am 29. Februar fand die diesjährige Wehrversammlung der Feuerwehr Mixnitz statt. Ein guter Anlass einen Rückblick auf das Jahr 2007 zu machen...

In Jahresberichten und Jahresrückblicken ist häufig von neuen Höchstwerten, neuen Rekorden und besonderen Ereignissen die Rede. Im Jahresbericht 2007 der Feuerwehr Mixnitz sind aber (fast) keine solchen Inhalte zu finden; 2007 war ein erstaunlich unaufregendes Jahr für unsere Feuerwehr. Gut für die Bevölkerung – weniger Schäden/Bedrohung durch wenige Unfälle, Brände oder Elementarereignisse; gut für unsere Mitglieder – weniger Arbeitsbelastung nach einigen sehr anstrengenden Jahren; aber schlechte Voraussetzungen für einen aufregenden Bericht…

Die Einsätze im letzten Jahr waren wenig spektakulär. Kein Hochwasser in Mautstatt oder Mixnitz (wie 2006), kein Salzsäureeinsatz in Breitenau (wie 2008), keine starken Schneefälle mit dutzenden umgeknickten Bäumen (wie 2004), und auch Sturm Paula suchte uns erst 2008 heim. Hervorzuheben sind 2007 lediglich eine nachbarliche Hilfeleistung für die FF Fladnitz an der Teichalm (schwierige Bergung eines auf schneeglatter Fahrbahn abgekommenen Lkws) und der Einsatz im Rahmen des Katastrophenhilfsdienstes beim Papstbesuch in Mariazell. Dieser Mangel an „besonderen“ Einsätzen spiegelt sich auch in der Einsatzanzahl wieder. 66 Einsätze waren im letzten Jahr zu bewältigen; so wenige wie seit dem Jahr 1998 nicht mehr. Der Höchststand wurde 2005 mit 111 Einsätzen erreicht. Nichtsdestotrotz konnten im letzten Jahr wieder drei Menschen aus lebensgefährlichen Situationen gerettet werden. Den größten Teil der Einsätze machten Verkehrsunfälle (33 %), Wassertransporte (15 %) und Bergrettungsunterstützungen (11 %) aus.

Ähnlich wie bei den Einsätzen stellt es sich mit den geleisteten Gesamtstunden (inklusive Übungen, Verwaltung und Sonstiges) dar. 8.110 – was immer noch eine beträchtliche Zahl für eine ausschließlich freiwillig fungierende Einsatzorganisation ist – statt rund 10.000 oder 11.000, wie in den letzten Jahren. Höhepunkte waren hier das Blochzieh’n im Februar und das Anfeuern (Sommerfest) im Juni.

Dennoch blieb die viele Zeit im letzten Jahr nicht ungenützt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Aus- und Weiterbildung. Neben elf allgemeinen Übungen und Schulungen und zwei Sonderübungen errang eine Vielzahl von Mitgliedern Abzeichen bei Leistungsbewerben und Leistungsprüfungen. Neun Mitglieder legten die Atemschutzleistungsprüfung ab, darunter fünf in Bronze und vier in Silber. Das Funkleistungsabzeichen (in Bronze) konnten zwei Mitglieder erringen, das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen (in Silber) vier Jugendliche und das Wissenstestabzeichen drei.

Für 2008 stehen nun neue Aufgaben bevor. Und nach der „Pause“ 2007 scheint dieses Jahr wieder wesentlich anstrengender zu werden. Bis März gab es bereits mehr Einsätze als im ersten Halbjahr des letzten Jahres…


 

12. Februar 2008
Salzsäureaustritt bei der RHI in Breitenau

In Breitenau am Hochlantsch ist es am 12. Februar 2008 zu einem Salzsäureaustritt im RHI-Werk gekommen. Insgesamt sollten 24.000 Liter Salzsäure umgepumpt werden; dabei kam es zu einem Austritt von 6.000 l 34%iger Salzsäure gekommen. Um ca. 16.30 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert.

Die eingesetzten Feuerwehren (BtF Veitsch-Radex, FF Breitenau, FF Mixnitz, FF Bruck und BtF Böhler) standen vor der Aufgabe, mögliche Gefahren für Menschen und Umwelt abzuwehren. Einerseits wurde die ausgetretene Salzsäure gebunden, andererseits die noch im Lkw verbliebene Salzsäure - unter dem Einsatz von Vollkörperschutz - umgepumpt. Zusätzlich wurden mit Hydroschildern und Wasserstrahlen verhindert, dass sich die Salzsäuredämpfe weiter ausweiten. Die Feuerwehr Mixnitz war bei letzterem mit mehreren Atemschutztrupps eingesetzt.

Durch das rasche Handeln und den zielgerichteten Einsatz der Feuerwehren konnte verhindert werden, dass eine größere Menge an Salzsäure austrat oder Gefahr für die Umwelt bestand. Der Einsatz war um ca. 22 Uhr beendet.



 

27. Jänner 2008
Waldbrand in Pernegg

Am 27. Jänner wurde die Feuerwehr Mixnitz um 10.00 Uhr zu einem Waldbrand in Pernegg alarmiert. In der Nähe des Stausees Zlatten brannte der Wald, vermutlich infolge des Sturmes Paula, der an diesem Tag und am Tag davor über Österreich zog.

Die Waldbrandbekämpfung, bei der auch die Feuerwehren Pernegg, Breitenau und Bruck eingesetzt waren, dauerte mehrere Stunden. Brand aus konnte erst nach dem am Nachmittag einsetzenden Regen gegeben werden.

Aufgrund des unwegsamen Geländes gestaltete sich der Einsatz als schwierig und als gefährlich für die Einsatzkräfte. Die Feuewehr Mixnitz war mit vier Fahrzeugen und 20 Mann im Einsatz.


 

18. November 2006
Technische Leistungsprüfung in Mixnitz

Die Feuerwehr Mixnitz ist am 18. November 2006 zum insgesamt vierten Mal zur Technischen Leistungsprüfung angetreten. Nach ausgezeichneter Vorbereitung in über zehn Übungen konnte die Bewerbsgruppe die Aufgabe in der Sollzeit fehlerfrei bewältigen und dabei erneut sechs Feuerwehrmitglieder, Karl Bodlos, Michael Hirtler, Hubert Gosch, Michael Ebner, Franz Fuchs und Jürgen Mild, das Technische Leistungsabzeichen in Bronze erringen.

Bei der technischen Leistungsprüfung muss ein definierter technischer Einsatz, ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, in einer vorgegebenen Zeit durchgeführt werden. Durch die große Praxisnähe der Ausbildung können die gewonnenen Erfahrungen sehr gut im realen Einsatzfall umgesetzt werden. Zusätzlich müssen die Feuerwehrmitglieder, die diese Leistungsprüfung ablegen, die komplette Ausrüstung des Rüstlösch- und Mannschaftstransportfahrzeuges, dh. über 60 Geräte, bei geschlossenen Fahrzeugrolläden identifizieren.

Ingesamt besitzen nun 17 Feuerwehrmitglieder das Technische Leistungsabzeichen in Bronze, drei in Silber und neun in Gold. Die Feuerwehr Mixnitz weist damit einen der höchsten Ausbildungsstände im Bezirk Bruck/Mur auf.


 

18. Juli 2006
Tunnelübung im Mixnitz

Am 18. Juli wurde von den Feuerwehren Mixnitz und Pernegg eine gemeinsame Tunnelübung durchgeführt, um vor der offiziellen Inbetriebnahme des Abschnittes Mautstatt-Röthelstein die Gegebenheiten im Mixnitz-Tunnel sowie die Zufahrten testen zu könnnen. Unterstützt wurden die beiden Feuerwehren durch das Atemschutzfahrzeug der BtF Böhler. Die Herstellung der Kommunikation zwischen Feuerwehreinsatzkräften und Tunnelwarte Bruck wurde gemäß Alarmplan von einem Mitglied der FF Bruck wahrgenommen, der sich direkt in der Tunnelwarte aufgehalten hat.

Ausgangssituation war ein Verkehrsunfall mehrerer Pkw mit verletzten und eingeklemmten Personen im Tunnel sowie drohendem Brandausbruch. Gemäß dem Tunnelalarmplan drangen Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Mixnitz und Sauerstoffkreislaufgeräteträger der Feuerwehr Pernegg in Tunnel ein, stellten den Brandschutz her und führten die Personenrettung durch.

Bei dieser Übung konnten wertvolle Erkenntnisse für mögliche Einsätze im Tunnel gewonnen werden. Ingesamt waren 40 Feuerwehrmitglieder mit 8 Fahrzeugen eingesetzt.


 

7. bis 9. Juli 2006
Ein Festwochenende ohne Regen...

Gleich zu Beginn kurz zur spektakulärsten Tatsache des Wochenendes. Nein, nicht der WM-Sieg von Italien. Auch nicht der Kopfstoß von Zidane. Und mit dem dritten Platz von Deutschland hätte wohl vor der WM auch keiner gerechnet. Aber vielleicht schafft das Österreich in zwei Jahren auch... Man sollte ja positiv denken, auch wenn Costa Rica gerade das 2:1 gegen Österreich geschossen hat. Naja, zumindestens beim Schifahren sind wir gut.

Aber zurück zum Thema. Völlig untypisch für die Sommerveranstaltungen der FF Mixnitz blieb das Wochenende ohne Regen. So konnte erstmals seit 1999 (!) das ganze Wochenende ein blauer Himmel bewundert werden. Eine völlig unerwartete Tatsache auf die man eigentlich nicht vorbereitet war. Man trug sich aufgrund dieser ungewöhnlichen - fast schon unglaublichen - Situation schon mit dem Gedanken, das Anfeuern um eine Woche zu verschieben, um wieder die "normalen" Verhältnisse, sprich Regel, Sturm und Hagel, einkehren lassen zu können...

Wollen wir hoffen, dass es als Ausgleich für fünf verregnete Jahre nun zumindestens bis 2010 trocken bleibt. Wobei, vielleicht regnet es im nächsten Jahr, damit sich die Investition in die riesigen Schirme gelohnt hat, die heuer angekauft wurden, und wahrscheinlich niemanden aufgefallen sind (siehe das zweite Bild von oben. Ganz rechts in rot im Hintergrund...). Aber wie gesagt, nach fünf verregneten Jahren grenzte es schon an ein Wunder, dass es diesmal trocken blieb.

Was gab es sonst noch am Wochenende? Ach ja, Anfeuern. Aufgrund des ausbleibenden Regens hätten wir das beinahe vergessen. Die Beachparty am Freitag in der Disko sorgte für tolle Stimmung, aber nachdem der Sand auch an den Schuhen haften blieb für unerwartet viel Sand im Rüsthaus. So gab' es am nächsten Tag beim Aufräumen auch ein wenig Strandstimmung...

Samstag - und es regnete immer noch nicht - begann die Veranstaltung um 17.00 Uhr mit der Gerstunger Theatergruppe. Auch wenn - positiv ausgedrückt - nicht ganz so viele Zuschauer daran teilgenommen haben, war es doch eine tolle Vorführung. Sollte die Gruppe irgendwann mal wieder in Mixnitz oder Umgebung sein, empfehlen wir jedem, sich das anzuschauen. Anschließend gab es eine Jiu Jitsu Show vom Jiu Jitsu Verein "The Brave Mungos" Kapfenberg. Dabei handelt es sich NICHT um einen chinesischen Kochkurs, sondern um eine japanische Kampfsportart. Interessierte sind auf die Seite www.jiujitsu-kapfenberg.net verwiesen. Anschließend sorgten die Walzkogler im Feuerwehrdörfl wie auch die Razorbacks in der Disko für gute Stimmung. Diesmal bereits ohne Sand - einer der Lerneffekte, die direkt nach Freitag umgesetzt wurden.

Der Sonntag begann wie jedes Jahr mit dem Frühschoppen mit d'Anbradlern und dem Klawoggensepp. Am Nachmittag, an dem es noch immer nicht regnete, sorgten die Mautstatt Buam für gute Unterhaltung. Am Abend ging die Veranstaltung dann mit der Verlosung langsam zu Ende. Nachdem die FIFA das WM-Finale unverständlicher Weise nicht wegen uns verschieben wollte, wurde es dann so gegen 20.00 Uhr doch deutlich leerer im Feuerwehrdörfl.

Das Anfeuern 2006 kann also als grundlegend gelungene Veranstaltung gesehen - auch wenn es nicht regnete. Wünsche, Beschwerden, Kritik, Anregungen und Lob werden gerne entgegengenommen...


 

16. Juni 2006
Murenabgang im Feisterergraben

Am 16. Juni 2006 wurde die Feuerwehr Mixnitz um ca. 18.00 Uhr zu einem Murenabgang in den Feisterergraben alarmiert. Aufgrund der schweren Regenfälle kam es zu einer Hangrutschung, bei der mehrere Bäume mitgerissen wurden. Bereits bei der Anfahrt kam es zu Problemen. Eine kleine Mure versperrte die Zufahrtstrasse. Einige kleinere Bäume mussten von der Feuerwehr entfernt werden, bevor eine Zufahrt zum Einsatzort erst möglich war.

Glück im Unglück hatte eine ansässige Familie. Zwar beschädigte ein Baum das Stallgebäude, woraufhin auch Sicherungsarbeiten durch die Feuerwehr notwendig waren um eine weitere Beschädigung oder einen möglichen Einsturz zu verhindern, jedoch platzierte sich der größere Baum genau zwischen Wohnhaus und Stall. Hätte der Baum eines der beiden Gebäude getroffen, wären weitaus größere Schäden die Folge gewesen.

Die riesigen Schlammmassen stellten die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung. Nur mit Unterstützung durch einen Bagger sowie ein Spezialfahrzeug der RHI war es möglich, die Bäume, Steine, Schlamm und Erde innerhalb von sechs Stunden zu entfernen. Auch wurde der betroffene Hang abgesichert bzw. mit Planen geschützt, um weiteren Hangrutschungen vorzubeugen. Es folgten auch einige Erkundungsfahrten um festzustellen, ob noch weitere Hangrutschungen oder Muren drohen würden.

Eingesetzt waren insgesamt 19 Mann der Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen wie auch Vertreter der Gemeinde, Bezirkshauptmannschaft sowie Sachverständige des Landes Steiermark. Der Einsatz endete um ca. 01.30 Uhr.


 

6. Juni 2006
Schwerer Verkehrsunfall auf der L104

Am 6. Juni 2006 um ca. 19.00 Uhr wurden die Feuerwehren Mixnitz und Breitenau zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L104 alarmiert. Ein Pkw-Lenker war mit seinem Fahrzeug von der Straße abgekommen und gegen die Leitschienen und das Geländer einer Brücke geprallt.

Trotz sofortigem Einsatz der Feuerwehren, von Rotem Kreuz und Notarzt konnte der Pkw-Lenker nicht mehr gerettet werden. Sein Beifahrer hatte Glück im Unglück und wurde nur leicht verletzt.

Die Feuerwehr unterstütze die Rettungsarbeiten, stellte den Brandschutz sicher, transportierte das Fahrzeugwrack von der Straße und reinigte die Straße von Trümmern und Scherben.


 

10. Februar 2006
Wehrversammlung mit Neuwahl der FF Mixnitz

Am Samstag, den 10. Februar 2006, fand die diesjährige Wehrversammlung der Feuerwehr Mixnitz statt. Neben dem Rückblick auf das letzte Jahr gab es folgende Höhepunkte:

--- Neuwahl des Kommandos: ABI Johann Schentler und OBI Bernd Wiltschnigg wurden mit großer Zustimmung in ihren Ämtern bestätigt

--- Angelobungen: Die Jungfeuerwehrmänner Daniel Doppelhofer, Michael Ebner, Michael Hirtler und Karl Bodlos wurden angelobt und in den aktiven Feuerwehrdienst aufgenommen.

--- Übertritt in die Mitgliedschaft außer Dienst: Nach 46 Dienstjahren als aktives Feuerwehrmitglied wurde Othmar Leindl auf eingenen Wunsch in die Mitgliedschaft außer Dienst überstellt. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in einer Vielzahl von Funktionen, darunter von 1981 bis 1991 als Kommandant-Stellvertreter, wurde er zum Ehrenoberbrandinspektor ernannt.

Vier Jugendliche wurden angelobt.
Die Wehrversammlung fand auch dieses Jahr wieder im Rüsthaussaal statt.

 

4. November 2005
Person unter Bagger eingeklemmt

Vor den Silos der Lokalbahn Mixnitz-St. Erhard kam es am 4. November 2005 zu einem nicht alltäglichen Einsatz für die FF Mixnitz. Ein Menzi-Muk war von einem Tieflader gestürzt. Dabei wurde eine Person unter dem Bagger eingeklemmt und schwer verletzt.

Die Schwierigkeit für die Feuerwehrmitglieder bestand nun darin den Menzi-Muk möglichst schonend anzuheben, so dass er nicht verrutschen konnte, was zu weiteren Verletzungen der verunfallten Person geführt hätte.

Das Fahrzeug wurde sorgsam um wenige Zentimeter gehoben, damit der Verletzte geborgen werden konnte. Anschließend wurde er vom Roten Kreuz ins Landeskrankenhaus Bruck/Mur transportiert.

Neben der Bergung des Verletzten musste die Feuerwehr auch den ausgelaufenen Treibstoff mit Ölbindemittel binden und entsorgen, um ein Versickern im Erdboden und damit eine Umweltschädigung zu verhindern. Anschließend wurde das Fahrzeug geborgen und der im Tank verbliebene Treibstoff umgepumpt, um ein weiteres Auslaufen während des Abtransportes zu verhindern.

Die Person war unter dem Menzi-Muk eingeklemmt.
Die Feuerwehr hat den ausgelaufenen Treibstoff gebunden, um ein Versickern im Boden zu verhindern.
Nur durch das rasche Eingreifen konnte die Person gerettet werden.

 

22. Oktober 2005
Erste Atemschutzleistungsprüfung im Bezirk Bruck/Mur

Am Samstag, den 22 Oktober 2005 stellten sich 114 Atemschutzgeräteträger von 18 Feuerwehren des Bezirkes Bruck/Mur im Schulungszentrum der Böhler Edelstahl GmbH erstmalig der Atemschutz-Leistungsprüfung.

Hauptziel bei diesem Bewerb ist nicht Schnelligkeit, sondern richtiges und sicheres Arbeiten. Die Leistungsprüfung unterteilt sich in fünf Teilbereiche:

-- Teil 1: Theoretische Prüfung (40 Fragen aus dem Bereich Atemschutz)
-- Teil 2: Ordnungsgemäße Inbetriebnahme des Atemschutz-Gerätes
-- Teil 3: Menschenrettung mittels Rettungstuch unter Schwerem Atemschutz aus einem verrauchten Raum. Anschließend stabile Seitenlagerung der geretteten Person in rauchfreier Zone. Außenüberwachung durch den Gruppenkommandanten.
-- Teil 4: Brandbekämpfung im Kellergeschoss mit Hilfe einer HD-Schlauchleitung; sichere Öffnung von Brandabschnittstüren; Außenüberwachung durch den Gruppenkommandan-ten
-- Teil 5: Wiederinstandsetzung des Atemschutzgerätes

Klaus Eibl, Andreas Kowatsch, Michael Kriegl, Ingo Mayer und Jürgen Mild konnten das Leistungsabzeichen in Bronze erringen.

Im Herbst 2005 fand erstmalig die Atemschutzleistungsprüfung im Bezirk Bruck statt.

 

8. Oktober 2005
Übung mit dem roten Kreuz auf der Straßenbaustelle B335

Am Samstag, den 8. Oktober 2005, führte die FF Mixnitz gemeinsam mit dem Roten Kreuz Bruck eine Übung durch. Übungsannahme war ein Zusammenstoß eines PKWs mit einem Motorrad und einem Radfahrer bei der Auffahrt auf die B335 in Mautstatt. Dabei wurden fünf Personen verletzt. Der Radfahrer wurde von der Strasse geschleudert, der Motorradfahrer blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Auch die Personen im Pkw waren schwer verletzt bzw. im Fahrzeug eingeklemmt.

Der Schwerpunkt der Übung lag bei der Verletztenversorgung, dh. beim Roten Kreuz. Aufgabe der Feuerwehr war es die eingeklemmte Person mit hydrauli-schen Rettungsgeräten aus dem Fahrzeug zu befreien, den Brandschutz wäh-rend des Einsatzes sicherzustellen und die Absicherung der Unfallstelle vorzunehmen. Da das RLFA der FF Mixnitz aufgrund des kürzeren Anfahrtsweges als erstes am Unfallort war, musste die Feuerwehr auch die Verletztenversorgung übernehmen, bis das Rote Kreuz wenige Minuten später eintraf.

Nachdem die Verletzten versorgt waren, wurde die Unfallfahrzeuge von der Straße entfernt und die Straße von Trümmern und Splittern gereinigt.

Rotes Kreuz und Feuerwehr versorgten die Verletzten.
Ein Pkw war mit einem Motorrad und einem Radfahrer zusammen gestoßen.

 

1. Oktober 2005
Hervorragende Platzierungen beim Funkbewerb des Bezirkes Bruck/Mur

Die Feuerwehr Mixnitz konnte beim diesjährigen Funkbewerb der Bezirke Bruck/Mur und Leoben, der am 1. Oktober 2005 bei der Feuerwehr St. Marein stattfand, hervorragende Platzierungen erreichen.

So errang Florian Sarkleti in der Einzelwertung den dritten, Robert Saurer den fünften und Stefan Hirtler den 24. Platz von insgesamt 53 Teilnehmern. In der Gruppenwertung erreichte die FF Mixnitz sogar den zweiten Platz von 12 Gruppen und musste sich nur knapp der Feuerwehr Turnau geschlagen geben.

Die nächste Herausforderung für unsere Funker wird im nächsten Jahr der Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Silber in Lebring sein. Nachdem die Richtlinien für diesen Bewerb im letzten Jahr vollständig überarbeitet wurden, wird im nächsten Jahr erstmalig eine Gruppe der FF Mixnitz nach den neuen Regeln den Bewerb bestreiten.

 

 

 

13. bis 14. August 2005
Anfeuern

Zum zweiten Mal fand das traditionelle Sommerfest der FF Mixnitz unter dem neuen Motto „Anfeuern“ statt. Und zum ersten Mal seit fünf Jahren regnete es nicht das ganze Festwochenende; der auch schon traditionelle Regen setzte erst am späten Sonntagnachmittag ein.

Die Veranstaltung kann auch in diesem Jahr wieder als sehr gelungen bezeichnet werden. Am Samstag sorgten Walzhill für gute Stimmung im eigens für das Fest errichteten Feuerwehrdörfl. Am Sonntag spielten beim Frühschoppen die Griasmoar Geiger, am Nachmittag unterhielten Lechner & Company das Publikum, und am Abend sorgten die Sunnyboys für einen fröhlichen Ausklang.

Daneben gab es am Samstag und Sonntag auch wieder eine Disko im Rüsthauskeller sowie allerlei Attraktivitäten für Jung und Alt, wie das Feuerwehrstüberl, Feuriges aus dem Kessel, eine Hupfburg für die Kinder und die Verlosung.


 

26. Juni 2005
Fahrzeugbergung

Am Sonntag, den 26. Juni 2005, wurde die FF Mixnitz um 13.18 Uhr zu einer Fahrzeugbergung alarmiert: Ein Pkw war von der Straße abgekommen und hing im Straßengraben fest.

Um den Pkw nicht zu beschädigen wurde das Fahrzeug mit Hebekissen angehoben. Anschließend wurde es mit Holzbalken abgestützt, und erneut mit Hebekissen um weitere paar Zentimeter gehoben. Nachdem dieser Vorgang einige Male wiederholt worden war, konnte das Unfallfahrzeug mittels der Seilwinde des RLFA auf die Straße zurück gezogen werden.

Eingesetzt war der RLFA Mixnitz mit 6 Mann. Der Einsatz war um 14.45 Uhr beendet.

Die Bergung des Pkw gestaltete sich als sehr schwierig.
Das Fahrzeug wurde mittels Hebekissen gehoben und anschließend auf die Straße gezogen.

 

6. Juni 2005
Gemeinsame Übung mit der FF Röthelstein

Die Feuerwehr Mixnitz führt jährlich eine gemeinsame Übung mit der Freiwilligen Feuerwehr Röthelstein durch. Diese Übung findet abwechselnd in Röthelstein und Mixnitz statt.

In diesem Jahr wurde ein möglicher Brand im (im Rahmen der Tunnelbauarbeiten) errichteten Containerdorf gegenüber dem Bahnhof Mixnitz beübt. Annahme war, dass es in einer Wohnung zu einem Feuer gekommen ist, das sich auf angrenzende Wohnungen ausgebreitet hat. Mehrere Personen waren vermisst.

Die Feuerwehren drangen unter Atemschutz zum Brandherd vor und begannen mit der Brandbekämpfung. Gleichzeitig wurden auch die verletzten Personen geborgen und ins Freie gebracht. Die Wasserversorgung wurde von beiden Feuerwehren über die Hydranten im Ortsgebiet sichergestellt.

Die Feuerwehr Mixnitz führt jährlich eine Übung mit der FF Röthelstein durch.
Beübt wurde ein Brand im Containerdorf.

 

29. April 2005
Brandversuch im Tunnel

Wenige Tage vor Inbetriebnahme des Mixnitz-Tunnels wurde der vorgeschriebene Brandversuch durchgeführt. Dabei wurde ein Treibstoffgemisch im Tunnel unter kontrollierten Bedingungen in Brand gesetzt, um so die Entlüftungsanlagen testen zu können.

Diese Gelegenheit nützten auch die Feuerwehren Mixnitz und Pernegg um Erfahrung für einen Brandfall im Tunnel zu erhalten. Ausgerüstet mit schwerem Atemschutz und Wärmebildkameras war es für einige Feuerwehrmitglieder möglich die Hitzentwicklung in der Nähe des Brandherdes, die Ausbreitung und den Abzug des Rauches sowie die damit einhergehenden (schlechten) Sichtver-hältnisse am eigenen Leib zu erfahren.

Der Brandversuch konnte wichtige Rückschlüsse auf die Einsatztaktik bei zukünftigen Einsätzen im Tunnel geben.


 

 

18. Februar 2005
Wehrversammlung 2005

Am 18. Februar 2005 fand um 19.00 Uhr im Rüsthaus die diesjährige Wehrversammlung der FF Mixnitz statt. Vor den Feuerwehrmitgliedern und den Ehrengästen, darunter Bürgermeister Andreas Graßberger, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Reinhard Leichtfried, ELFR Karl Sitka und Ehrenmitglied Altbürgermeister Anton Martan, wurde ein Rückblick auf das Jahr 2004 und eine Vorschau auf 2005 gegeben.

2004 war ein Jahr mit vielen Höhepunkten. 85 Einsätze, bei denen insgesamt vier Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen gerettet werden konnten. Der Katholikentag in Mariazell, bei dem die Feuerwehren der Steiermark, und darunter auch die Feuerwehr Mixnitz, besonders gefordert wurden. Die Technische Leistungsprüfung, bei der neun Kameraden unserer Wehr erstmals das technische Leistungsabzeichen in Gold erringen konnten. Die Neugestaltung des Sommerfestes, Umbauarbeiten im Rüsthaus, und noch vieles mehr...

Doch dank der tatkräftigen Mitarbeit der Feuerwehrmitglieder konnten all diese Herausforderungen bewältigt werden. Und aufgrund der hohen Anzahl an Mitgliedern, sowie des ausgezeichneten Ausbildungsstandes, ist die FF Mixnitz auch für die Zukunft gut gerüstet. Und DIE Herausforderung, die in diesem Jahr auf unsere Wehr zukommt, ist die Eröffnung des Mixnitz-Tunnels. Eine Vielzahl an Übungen und Schulungen wird notwendig sein, um für mögliche Verkehrsunfälle und Brände im Tunnel gerüstet zu sein.

Jahresbericht zum Download

Der Bericht des Funkwartes Robert Saurer.
Der Bericht des Ausbildungsbeauftragten Bernd Wiltschnigg.
Die Angelobung von Christoph Kraudinger (von links: ABI Johann Schentler, Bgm. Andreas Graßberger, PFM Christoph Kraudinger, OBR Reinhard Leichtfried, Postenkdt. Herbert Kriegl, OBI Bernd Wiltschnigg).

 

 

19. November 2004
Orkanartiger Sturm in Mixnitz

Ein orkanartiger Sturm fegte am 19. November 2004 durch Mixnitz Richtung Osten: Dächer wurden abge-deckt, Bäume wurden umgeknickt, Straßen waren unpassierbar, Stromleitungen beschädigt. Zahlreiche Notrufe gingen bei der Florianstation des Bezirkes Bruck/Mur ein.

Unsere hochtechnisierte Welt benötigt Strom – und es erfordert einiges Umdenken, dass das Leben in Ausnahmesituationen auch ohne Strom funktionieren muss. Über die Pager sowie die SMS-Alarmierung konnte die Feuerwehr Mixnitz alarmiert werden, die Sirene blieb aufgrund des Stromausfalles jedoch stumm. Die Umkleideräume im Rüsthaus erhellte ein Handscheinwerfer, im Funkraum sorgte eine not-stromversorgte Halogenlampe für einigermaßen brauchbares Licht. EDV-Unterstützung war ebenfalls nicht vorhanden, auch die elektrisch betriebenen Garagentore mussten manuell betätigt werden.

Fünf Schadenslagen galt es zu beheben: Bei drei Dächern hatten sich Dachziegel aufgrund des Windes gelöst, ein Baumsturz stoppte den Verkehr auf der B335. Der größte Schaden entstand auf der Lokalbahn-strecke zwischen Mixnitz und Breitenau, wo auf einer Länge von vier Kilometer die Stromleitung durch mehrere umgestürzte Bäume mehrfach unterbrochen war.


 

14. Oktober 2004
"Heiße" Atemschutzübung im Brandschutzcontainer

Am 14. und 15. Oktober 2004 übten die Atemschutz-Geräteträger des Bezirkes Bruck/Mur an einer gasbe-feuerten Übungsanlage am Parkplatz des Rüsthauses der Feuerwehr Kapfenberg-Stadt. In dieser Anlage, die auf einem Sattelschlepper der deutschen Firma safety & fire aufge-baut ist, ist es möglich, fünf verschie-dene Brände (Treppenbrand, Gasfla-schenbrand, Rauchdurchzündung, Wohnzimmerbrand, Küchenbrand) zu simulieren und zu löschen.

Sieben ausgebildete Trainer schulten die 117 Atemschutz-Geräteträger sowohl in technischer als auch in taktischer Einsatzstrategie. Von der Feuerwehr Mixnitz nahm ein Trupp, bestehend aus drei Atemschutzträ-gern und einen Gruppenkommandan-ten, an dieser Übung teil.

 

 

10. bis 11. Juli 2004
Anfeuern 2004

Alles anders, alles neu – lautete die Devise beim diesjährigen Sommer-fest der FF Mixnitz. Nachdem die Veranstaltung in der bisherigen Form bereits seit zehn Jahren na-hezu unverändert durchgeführt wur-de, präsentierte sich das Sommer-fest unter dem Motto Anfeuern in neuem Gewand.

Für gute Stimmung im Feuerwehr-Dörfl, das eigens für diese Veran-staltung errichtet wurde, war sowohl am Samstag als auch am Sonntag gesorgt. Von den Asphalt Cowboys bis hin zu den Mautstatt Buam, von der Hochprozenthütte bis hin zur Klammstub’n – unseren Gästen wurde wieder eine Vielzahl an Att-raktionen geboten. Und trotz des schon traditionellen Regens, der wie auch in den letzten drei Jahren für ein verregnetes Wochenende sorg-te, konnten wir zahlreiche Besucher bei der Veranstaltung begrüßen.


 

28. Juni 2004
Technische Leistungsprüfung in Bronze, Silber und Gold

Die Feuerwehr Mixnitz hat am 28. Juni 2004 die Technische Leistungsprüfung absolviert. Bei diesem Bewerb muss ein definierter technischer Einsatz, ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person, in einer vorgegebenen Zeit durchgeführt werden. Durch die große Praxisnähe dieser Ausbildung können die gewonnenen Erfahrungen auch sehr gut im Ernstfall umgesetzt werden.

16 Übungen waren erforderlich um die Leistungsprüfung erfolgreich abschließen zu können. Das Leistungsabzeichen in Gold errangen Klaus Eibl, Hubert Grassauer, Andreas Kowatsch, Ingo Mayer, Christian Moser, Ernst Sarkleti, Johann Schentler, Peter Schentler und Bernd Wiltschnigg. Silber konnte von Markus Kuchler und Robert Saurer, Bronze von Stefan Hirtler und Florian Sarkleti errungen werden.


 

4. Mai 2004
Tankwagen droht abzustürzen

Am 4. Mai 2004 wurde die Feuerwehr Mixnitz um 17.45 Uhr zu einem Einsatz im Feiste-rergraben alarmiert. Ein Tankwagen, der mit 12.000 Liter Diesel beladen war, war im Stra-ßenbankett eingesunken und drohte 200 m tief über einen Abhang abzustürzen.

Die Feuerwehr Mixnitz sicherte den Lkw ge-gen das Abrutschen und leuchtete die Einsatzstelle aus, bis das Fahrzeug von einer Spezialfirma geborgen werden konnte.

Der Einsatz dauerte bis 24.00 Uhr. Insgesamt waren 15 Mann mit RLFA, KFLA und VF im Einsatz.


 

3. April 2004
Böschungsbrand

„Böschungsbrand in Mautstatt“ lautete die Alarmmeldung für die Feuerwehr Mixnitz am 3. April 2004 um 12.00 Uhr. Neben dem Moscherbach hatte trockenes Gras Feuer gefangen, der Brand drohte sich auf den nahegelegenen Wald auszubreiten.

Die Feuerwehr Mixnitz stand mit drei Fahr-zeugen und insgesamt 13 Mann im Einsatz. Der Brand wurde mittels Feuerpatschen sowie einem HD-Rohr des RLFA gelöscht.


 

5. Februar 2004
Unfall auf der Ersatzbrücke der B335

Am 5. Februar um 3.00 Uhr wurde die Feuerwehr Mixnitz zu einem Verkehrsunfall auf die B335 gerufen. Ein Pkw-Lenker hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war gegen die Ersatzbrücke geprallt.

Die Bergung gestaltete sich als schwierig, da sich das Unfallfahrzeug in die Brücke verkeilt hatte. Der schwer beschädigte Pkw wurde mit der Seilwinde des RLFA geborgen und zur nächsten Ausweiche transportiert.

Die Brücke wurde durch den Aufprall des Fahrzeuges leicht beschädigt und war bis zum Mittag für den Verkehr gesperrt.

Eingesetzt waren RLFA, MTFA und KLFA Mixnitz mit insgesamt 14 Mann.

Das Unfallfahrzeug verkeilte sich in der Brücke.
Die Brücke wurde beim Unfall leicht beschädigt.

 

25. Jänner 2004
Menschenrettung unter schwierigsten Bedingungen

Am 25. Jänner 2004 verunglückte ein Forstarbeiter bei Holzfällarbeiten im sogenannten Bergtal bei Mixnitz und zog sich dabei einen offenen Oberschenkelbruch zu. Um 11.50 Uhr wurden die Feuerwehr und Bergrettung Mixnitz alarmiert. Zeitgleich erfolgte auch die Anforderung eines Rettungshubschraubers des ÖAMTC.

Die Feuerwehr drang gemeinsam mit den Bergrettern zum Verunglückten vor und nahm die Erstversorgung vor. Eine Bergung des Verletzten war jedoch vom Unfallort aufgrund der Geländebeschaffenheit und einer über den Unglücksort verlaufenden Krantrasse nicht möglich.

Die Feuerwehr transportierte den Verletzten über äußerst unwegsames, steil ansteigendes und gefrorenes Gelände zu Landesplatz des Hubschraubers. Von dort wurde der Verletzte dann ins LKH Graz abtransportiert.

 

Die Bergung des Verletzten gestaltete sich ...
... durch das unwegsame, steil ansteigende und gefrorene Gelände ...
... als sehr schwierig.

Kurzberichte aus den letzten Jahren sind unter folgenden Links zu finden: Aktuelles 2001, Aktuelles 2002, Aktuelles 2003.